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Vorabstimmungsanfrage für einen Rufnummernexport per Mail oder Fax

In diesem Abschnitt erklären wir, wie eine Portierung abläuft, wenn keine WBCI-Schnittstelle genutzt wird. Falls keine entsprechende Vereinbarung mit einem Carrier besteht, erfolgt die Kommunikation stattdessen per E-Mail oder Fax.

Beispiel 1: Anfrage für einzelne Rufnummern

Ein anderer Carrier sendet Ihnen eine E-Mail oder ein Fax mit der Bitte, das beigefügte Portierungsformular zu prüfen und zu bearbeiten.

Prüfung des Portierungsformulars

Bitte prüfen Sie zunächst, ob das Formular vollständig und korrekt ausgefüllt ist. Achten Sie dabei besonders auf folgende Angaben:

  • EKPabg
  • Adresse
  • Rufnummer(n)
  • Ort und Datum
  • Unterschrift des Kunden

Überprüfen Sie außerdem, ob die richtigen Rufnummern angefragt wurden (einzelne Rufnummern oder ein kompletter Rufnummernblock).

Ausfüllen des Formulars

Wenn alle Angaben korrekt sind und der Kunde aus dem Vertrag entlassen werden kann, gehen Sie wie folgt vor:

ZWA (Zustimmung wie angefragt):
Wählen Sie diese Option, wenn alles wie beantragt übernommen werden kann.

ADA (Adresse abweichend):
Diese Option können Sie zusätzlich zu ZWA oder NAT auswählen, wenn der Anschluss zwar eindeutig zugeordnet werden kann, die Adressdaten jedoch von den Angaben im Formular abweichen.
Tragen Sie in diesem Fall im Feld „Grund“ die jeweils korrekten Adressdaten ein.

NAT (Neuer Ausführungstermin):
Falls ein anderer Termin erforderlich ist (z. B. zum Vertragsende), tragen Sie hier das gewünschte Datum ein.

Ablehnungsgründe:
ADF – Adresse falsch (Ankreuzen beim Grund „Adresse falsch“. Je falschem Adresselement ein Hinweis in Feld „Grund“ z.B. Straße falsch, aber nicht die korrekte Adresse.) KNI – Kunde nicht identifizierbar, VAE – Vorabstimmung anderer EKP liegt vor, WAI – Weiterer Anschlussinhaber

Beispiel 2: Antwort Rufnummernblock

Wenn die Kündigung bereits bestätigt wurde, erhalten Sie vom aufnehmenden Carrier eine sogenannte AKM-TR. Diese erkennen Sie daran, dass im Feld „WBCI-GF“ der Wert AKM-TR angegeben ist.

Da die Abstimmung nun von beiden Seiten bestätigt wurde, führen Sie die folgenden Schritte durch:

  1. Melden Sie sich in der WHITEBox an.
  2. Wechseln Sie zu Portierungen → Export.
  3. Suchen Sie den entsprechenden Kunden.
  4. Wählen Sie die zu portierenden Rufnummer(n) aus.
  5. Wählen Sie im Feld „Portierungskennung aufnehmender TNB“ den anfragenden Carrier aus.
  6. Übertragen Sie die Daten aus dem Portierungsformular.
  7. Laden Sie das bestätigte Portierungsformular hoch.
  8. Setzen Sie den erforderlichen Haken bei der Bestätigung.
  9. Legen Sie den Rufnummernexport an.

Mit dem Anlegen des Exports wird automatisch die L-Meldung gesetzt.

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